Liebe Leserin, lieber Leser,

ich freue mich, dass Sie auf dieser Seite vorbeischauen.

In meinem Blog möchte ich Sie darüber informieren, welche Themen an Aktualität gewonnen haben, wo wir gerade stehen und wie es weiter geht auf meinem Weg als Kandidat für das Amt des Bürgermeisters. Hier werden Sie auch erfahren, wo und wann ich zur Diskussion und Beantwortung Ihrer Fragen persönlich zur Verfügung stehen kann.

Gerne möchte ich auch auf Ihre Fragen und Anregungen, die Sie mir bitte per Email stellen, antworten. Schreiben Sie mir unter: info@ernst-von-marschall.de

Bis bald, Ihr Ernst von Marschall

 

Es folgt – das Neuste zuoberst – was ich Ihnen schreiben möchte:

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Sonntag 26.01.2020

Wir sind einen großen Schritt weiter, denn immer deutlicher werden die Unterschiede, die wir vier Kandidaten in die Debatte einbringen. Sogar da, wo alle Bewerber ungefähr das Gleiche wollen (Lebendiger Ortskern mit Dorfladen etc., Falkensteig-Tunnel) sind die Vorstellungen unterschiedlich konkret, wie jeder von uns das Ziel erreichen möchte.

Am Freitag in der Sommerberghalle konnte ich deutlich machen, dass Verwaltung das Handwerkszeug in der Hand eines Bürgermeisters ist. Das – bitte geschärfte ! – Handwerkszeug ist aber noch nicht der Beruf. Der Beruf ist für mich die politische Mit-Gestaltung unseres Lebensraumes. Und dazu gehört Wahrnehmung – mit den Augen, mit den Ohren – und dann die daraus hervorgehende Vorstellung unserer Zukunft kurz-, mittel- und langfristig.

Ein Beispiel:
Unser belebter Ortskern in Buchenbach. Alle sind sich einig und sprechen auch von ihrer vollen Unterstützung der Dorfladen-Initiative.
Und bei dem „Wie ?“ unterscheiden wir uns sehr deutlich.

Ich sehe jetzt mit meinen Augen die Entwicklung unseres Einzelhandels, ich sehe den in meinen Augen nicht mehr zu verantwortenden Durchgangs-Verkehr auf der Hauptstraße, vor allem, wenn mal wieder das Höllental gesperrt ist und die sich begegnenden Sattelschlepper am Rathaus den Bürgersteig befahren müssen, um überhaupt aneinander vorbei zu kommen. Der steht einem einladenden Ortskern unübersehbar im Weg. Mit meinen Ohren höre ich im Gespräch zum Dorfladen, zum Thema Einzelhandel, Schönheit des Ortskerns, Fremdenverkehr … sehr genau zu.

Und daraus entwickele ich konkrete und möglichst vollständige Vorstellungen, die ich anbiete und zur Diskussion stelle:

Kurzfristig: Bewusstseinsbildend, dass wir jeden Tag „wählen“ gehen, nämlich mit unserem Geldbeutel, und damit Entwicklungsspielräume schaffen – entweder für Amazon oder für unseren Buchenbacher Einzelhandel.
Unterstützung der Dorfladen-Initiative durch persönliches werbendes Engagement und tatkräftige Beteiligung am nötigen Grundkapital.
Mittelfristig: Engagiertes Anwerben ergänzender Einzelhandelsangebote und Initiieren eines Wochenmarktes, der sinnvoll gleichzeitig mit dem Dorfladen eröffnet.
Langfristig: Vorstellung, Diskussion und Planung einer Tieferlegung der Hauptstraße etwa von der Apotheke bis zum Prägenhof mit Deckel drauf, Kopfsteinpflaster, Linde, Brunnen, Blumen, einladender Gestaltung für uns und unsere Feriengäste, mit Raum für Wochenmarkt und unsere Feste.

Dieses Beispiel für mein Vorgehen lässt sich auf andere Themen übertragen.

Offensichtlich bin ich der einzige Kandidat, der bei 5G vorhat, die gebotene Vorsicht walten zu lassen.

Wir sind sehr unterschiedlich. Bitte kommen Sie, bitte kommt Ihr alle wählen und treffen Sie Ihre, trefft Eure Wahl ! Ich bin sehr gespannt, welches Modell am Ende in Buchenbach mehrheitsfähig ist.

Montag Abend 20 h vorletzter „Treff am Kamin“ – herzliche Einladung !

 

Montag 20.01.2020

Für ein Wochenende war ich wieder einmal kurz in Düsseldorf und habe auch wieder einmal als Dirigent gewirkt (Probe Puccini „Madama Butterfly“). Was ich als Dirigent lange praktiziert habe und jetzt wirklich beherrsche, ist: Viele unterschiedliche Strömungen gleichzeitig wahrnehmen, ihre Kräfte ausbalancieren und auf ein gemeinsames Ziel ausrichten. Und dies ohne viele Worte … –

In einer Stunde beginnt der zweite „Treff am Kamin“.

 

Freitag 17.01.2020

Gestern hatten wir im Adler bei gutem Besuch einen sehr interessanten Abend zu den wichtigsten Themen in Buchenbach. Die lebhafte Diskussion ging bis nach 23 Uhr. Heute früh wieder nach Düsseldorf … –

 

Donnerstag 16.01.2020

Heute berichtet die Badische Zeitung über den „Treff am Kamin“ vom Dienstag Abend, erstaunlich ausführlich, sogar mit Foto vom Kamin – und ich fühle mich richtig verstanden. Danke für diese Berichterstattung.
Gestern Abend war ich interessierter Zuhörer im brechend vollen Gasthaus zum Adler, wo mein Mitbewerber Ralf Kaiser über seine Vorstellungen sprach. Ich freue mich auf heute Abend, wenn ich um 20 Uhr am selben Ort auf unsere Themen in Buchenbach eingehen und meine Standpunkte zu diesen erläutern kann. Sehen wir uns ?

 

Dienstag 14.01.2020

20 Uhr: Der erste „Treff am Kamin“ auf dem Melcherhof:
Ich danke für das Interesse von Badischer Zeitung und Dreisamtäler für ihr Interesse und Erscheinen, über das ich mich sehr gefreut habe.
Lange unterhielten wir uns unter Anderem über unsere Dorfladen-Initiative. Das ist ein tolles Projekt, dem alle unsere Unterstützung gebührt. Hier kulminiert bürgerliche Verantwortung. „Wer, wenn nicht wir ?“ Aber ein Dorfladen kann nicht alleine einen lebendigen Ortskern entstehen lassen, auch wenn er neben der Einkaufsmöglichkeit regionaler Produkte ein beliebter Treffpunkt wird. Nein, wir müssen uns immer wieder klar machen, dass wir jeden Tag „wählen“ gehen, nämlich mit unserem Geldbeutel. Mit unserem Einkaufsverhalten entscheiden wir Tag für Tag, welche Entwicklungsmöglichkeiten wir wem ermöglichen. Ich möchte mich als Bürgermeister nachhaltig werbend dafür einsetzen, täglich in Buchenbach „wählen“ zu gehen und damit unserem Einzelhandel die notwendigen Entwicklungsmöglichkeiten zu schaffen.

Ebenso ausführlich sprachen wir über die Entwicklungsmöglichkeiten unserer Gewerbebetriebe und den bedauerten Wegzug der Firmen Siko und Wandres. So etwas möchte ich für die Zukunft unbedingt vermeiden helfen. Es lohnt sich, einen Teil der erwartbaren Gewerbesteuer-Ausfälle in die Hand zu nehmen, um den Erwerb benötigter Flächen gegebenenfalls zu unterstützen. Darüber hinaus ist absehbar, dass Himmelreich nach Fertigstellung des Stadttunnels faktisch einen eigenen Autobahnanschluss haben wird. Deswegen muss kein Unternehmen abwandern. Ich bin davon überzeugt, dass wir im Hinblick auf Perspektiven für unsere ortsansässigen Unternehmen und solche, die es werden wollen, den Flächennutzungsplan weiterentwickeln und Flächen schon weitergehend vorbereiten müssen, um Arbeitsplätze und Steuereinnahmen für Buchenbach nachhaltig zu sichern.

Natürlich war auch der Falkensteig-Tunnel ein Thema. Er wird kommen, denn er ist inzwischen alternativelos. Die Frage ist nur wann. Die Zeit, in der man Anlieger angemessen entschädigen und Falkensteig als lebenswerten Wohnort mehr oder weniger aufgeben kann, ist verstrichen. Jetzt müssen wir das Thema angehen. Denn jetzt reden wir von einem historischen Überschuss unseres Bundeshaushalts in Höhe von 13,5 Milliarden Euro. Diese Mittel sollen in Infrastrukturmaßnahmen fließen. Ich habe vor, als Bürgermeister mit allen Beteiligten, Bürgerinitiative, Gemeinderat, Landratsamt, Kreis usw. gemeinsam noch einmal eine starke Initiative für den Tunnel zu starten und nicht bis 2025 zu warten, wie das derzeit vorgesehen ist. Jetzt sind die Mittel da. Sie werden nur aus verschiedenen Gründen, darunter offensichtlich insbesondere fehlende Planungs-Kapazitäten beim Land Baden-Württemberg, nicht abgerufen. Jetzt ist die Zeit für eine starke gemeinsame Initiative gekommen. Nutzen wir sie !

 

Montag 13.01.2020

Heute Abend hatte ich eine sehr lehrreiche Begegnung mit unseren beiden Feuerwehrkommandanten Florian Döll und Manfred Ketterer im Feuerwehrhaus in Buchenbach. Selten habe ich in letzter Zeit in so kurzer Zeit so viel lernen können. Zwei Dinge haben einen tiefen Eindruck bei mir hinterlassen: Der hohe technische Stand der Ausrüstung und die vorbildliche menschliche Organisationsstruktur dieser unverzichtbaren Kameradschaft. Der begeisternde Funke sprang auf mich über. Sehr habe ich mich darüber gefreut, dass meine Frage nach einer möglichen Beteiligung von Frauen in der Mannschaft mit „haben wir doch schon längst“ beantwortet wurde.

Ich werde mich im Falle meiner Wahl engagiert dafür einsetzen, dass diese leistungsstarke freiwillige Feuerwehr alle nötige Unterstützung sowohl an Mitteln als auch an motivierender Ansprache für ein weiteres Wachstum der Mannschaften auch durch mich erhält.

 

Sonntag 12.01.2020

Inzwischen erreichte mich eine Einladung der Badischen Zeitung, an einer Podiums-Diskussion mit allen Bewerbern am Mittwoch 29. Januar in der Sommerberghalle teilzunehmen. Das kollidiert mit meinem Abend im Gasthaus zum Hirschen.
Ich denke, dass wir alle mehr von der großen Runde in der Sommerberghalle haben und bitte um Verständnis, wenn ich dafür unseren Abend im Hirschen opfere.

 

Samstag 11.01.2020

Ich wurde übrigens auch gefragt, warum ich einen so schönen Beruf wie den von mir derzeit an der Tonhalle Düsseldorf ausgeübten gegebenenfalls aufgeben würde. Das ist schon eine sehr gute Frage, und ihre Beantwortung hängt mit meinem Typ zusammen. Denn ich bin offensichtlich ein „Entwickler“, kein „Bewahrer“. Ich brauche Entwicklungsspielräume, die ich erkennen und abarbeiten kann.

Meine Arbeit an der Tonhalle ist wirklich eine sehr schöne, und ich liebe sie ! Nach 12 Jahren halte ich sie aber für abgeschlossen. Das mir Mögliche ist erreicht. Ich sehe kaum noch weitere Entwicklungsspielräume. Das Düsseldorfer Jugendsinfonieorchester gehört inzwischen zu den besten regelmäßig arbeitenden Jugendorchestern in ganz Europa – und mit 250 Mitgliedern auch zu den größten. Ich bin nicht der Typ, der jetzt bis zu seiner Rente das Erreichte bewahrt. Ich brauche neue Entwicklungsspielräume, die ich abarbeiten kann. Und wenn ich die ausgerechnet bei mir daheim entdecke … – !!!

Und hier, daheim, sehe ich mehr Entwicklungsspielräume als man überhaupt in einer Amtsperiode abarbeiten kann. Sollte ich gewählt werden und sollte meine Amtszeit erfolgreich sein, schließe ich schon jetzt meine Bewerbung um eine zweite Amtszeit nicht aus.

Außerdem bin ich ja nicht nur Dirigent, sondern auch Energiewirt und Forstwirt und habe einen Hof zu führen. Das alles gebe ich ja nicht auf, sondern werfe es jetzt mit in die Waagschale.

 

Mittwoch 08.01.2020

Ich wurde inzwischen oft darauf angesprochen: Ja, ich bin parteilos !
Ist das ein Problem ?
Derzeit sind alle Bewerber in diesem Wahlkampf parteilos.

Ich bin das aber auch aus Überzeugung. Denn ich halte die geistige Bewegungsfreiheit für einen Bürgermeister für sehr wichtig und derzeit auch für wertvoller als die über eine Parteizugehörigkeit möglichen Vernetzungen.

Und dann wurde ich auch angesprochen, dass ich ja Musiker sei … –
Ich kann verstehen, dass das vielleicht irritierend aufgefasst werden kann.

Aber: Ich bin ein Musiker, der als Dirigent internationale Anerkennung gefunden hat, der in Ländern wie Frankreich, Italien, Österreich, Ungarn, Tschechien, Polen, England, aber auch in Israel, China und Japan gearbeitet hat, und der am 11. Mai 2002 für seine Arbeit mit dem Europäischen Kulturpreis im Schloss Bellevue mit dem Handschlag des damaligen Bundespräsidenten Rau ausgezeichnet wurde.
Ich habe – ähnlich wie Herbert von Karajan – einen Vertrag auf Lebenszeit. Üblich sind in meiner Branche Verträge auf drei oder fünf Jahre.
(Und es ist alles für eine zügige Kündigung vorbereitet, falls diese nötig werden sollte.)

Aber das ist nur eine Seite:
Ich bin auch Unternehmer und Mitglied in der Industrie- und Handelskammer Oberrhein. Und als solcher bewerbe ich mich um das Amt des Bürgermeisters von Buchenbach.

Ich habe einen Sommer lang sehr genau gerechnet und dann 200.000 Euro in eine Photovoltaik-Anlage investiert und kalkuliert, den break-even im 11. Jahr zu erreichen – und genau im 11. Jahr stellte er sich ein. (Break-even ist der Punkt, an dem alle verausgabten Investitionen wieder erwirtschaftet sind, der Augenblick also, ab dem man Geld wirklich verdient.)

Ich besitze und verantworte einen Hof, den Melcherhof, dessen Entwicklung ich als Unternehmer steuere.

Unseren Wald konnte ich in extensiver Bewirtschaftung stets in einer sinnvollen Gewinnzone halten und dabei große Fortschritte bei der Umgestaltung von den übernommenen Mono-Kulturen zu einem Plenterwald erzielen.

… aber Schluss für heute – bis morgen !

 

Sonntag 05.01.2020

Das neue Jahr hat – vielleicht etwas zu warm, aber im Großen und Ganzen doch – gut angefangen.

Ich danke allen, die mich bereits in den ersten Tagen dieses noch jungen Jahres gefragt haben, wann sie mich in einem Gespräch näher kennen lernen können. Ich möchte Sie nicht länger warten lassen: Unter Terminankündigungen finden Sie hoffentlich ausreichend Möglichkeiten zu einer Begegnung.

Werden wir uns an einem der genannten Abende sehen ?

 

Montag 23.12.2019

vielen von Ihnen darf ich für interessante Gespräche danken. Ich danke auch für Ihre Zuschriften. Auf eine aus dem Ortsteil Wagensteig möchte ich noch in diesem Jahr eingehen, in der auf die dringende Notwendigkeit eines durchgehenden Fahrradweges zwischen Buchenbach und Wagensteig hingewiesen wurde. („Ohne den nützt uns auch der Dorfladen nix“ hieß es da unter anderem.) Das ist mehr als einleuchtend. Ich bin der Sache nachgegangen, und offensichtlich möchten alle diesen Fahrradweg. Es gibt aber einen Engpass, der schwierig zu bauen ist.

Dazu kann ich nur sagen: Schwierig ? – Ja !  – Zu schwierig ? – Nein ! Es gibt eine Lösung ! Lassen Sie uns diese gemeinsam finden !

Heute möchte ich mich von Ihnen in eine Wahlkampf-Pause über die Feiertage verabschieden und wünsche Ihnen an dieser Stelle eine gesegnete Weihnachtszeit.

Ab Neujahr werde ich wieder für Sie da sein, freue mich schon auf das vielversprechende Konzert unseres Musikvereins am Neujahrs-Abend und dann im Januar zahlreiche Begegnungen mit Ihnen.

Alles Gute
Ihr Ernst von Marschall

 

Donnerstag 19.12.2019

in unserem Gemeindeblättchen Nr. 50 stand zum Wahlrecht versehentlich, dass wahlberechtigt ist, wer das 18. Lebensjahr vollendet hat. In der heute erschienen Ausgabe Nr. 51/52/1 steht es richtig: Wer am Wahltag das 16. Lebensjahr vollendet haben wird, seit wenigstens drei Monaten in Buchenbach gemeldet ist und die Staatsangehörigkeit eines Staates der EU hat, ist wahlberechtigt.

Macht davon Gebrauch !

 

Mittwoch 18.12.2019

am Abend gab es einen ersten Stammtisch im Wirtshisli, dem Gasthaus zum Hirschen im Ortsteil Unteribental, bei dem ich zunächst meine Motivation für die Kandidatur darstellen konnte, und es dann in die Sachthemen ging: Falkensteigtunnel und mögliches Naturschutzgebiet um den Hirschsprung, Klimawandel und die Wirkungsmöglichkeiten der Kommunalpolitik, Nachhaltigkeit, Verkehr, ortsansässige Unternehmen und deren Entwicklungsmöglichkeiten, Sportplatz, Rathaus als Dienstleistungszentrum für die Bürger, Kindergarten, Bildung eines attraktiven Ortskerns, an dem man sich gerne trifft, Tradition als Wurzel für die Zukunft … –
… und immer wieder, wenn es um den Lösungsansatz für ein Problem ging, kamen wir auf: Schwer ? – Ja !  – Zu schwer ? – Nein !
Also: Packen wir es an ! Wer, wenn nicht wir ?

Der Abend hat Spaß gemacht und Lust auf mehr.
Im Januar folgen weitere: Im Adler, im Himmelreich und auch, auf Anregung des Hirschenwirts nach der Veranstaltung bei ihm, noch einmal im Hirschen.

 

Dienstag 17.12.2019

ein sehr schöner warmer Tag. Ich war unterwegs im Diezendobel, am Falkenhof und im Griesdobel, im hinteren Wagensteig, bin Schweigbrunnen rauf bis zum Schmiedshäusle und habe die uralte Buche gesehen, habe unterwegs sehr ehrliche Worte eines engagierten Bergbauern-Paares zu hören bekommen. Lange standen wir im Wald und unterhielten uns.
Es gibt so viel zu tun. Vieles ist nur mit einer Politik der kleinen Schritte erreichbar. Wenn man kleine Schritte macht, muss man nur jeden Tag wenigstens einen auch machen !
… und genau das habe ich vor.

 

Montag 16.12.2019

ich musste noch einmal für eine Woche nach Düsseldorf, ich habe da ja noch einen Beruf mit seinen Verpflichtungen. Aber wir haben in dieser Woche über Maßnahmen gesprochen für den Fall, dass wir in Düsseldorf einen Nachfolger für mich brauchen sollten.

Heute erlaube ich mir den Hinweis für alle, die noch nicht volljährig sind, aber am 2. Februar wenigstens 16 Jahre alt sein werden: Ihr habt Wahlrecht !
Kommt zur Wahl ! (Das ist in unserem Mitteilungsblatt womöglich nicht deutlich genug dargestellt. Ich bin mir auch gar nicht sicher, ob nicht auch bei uns lebende EU-Bürger bereits ab dem vollendeten 16. Lebensjahr bei uns wählen dürfen. Ich überprüfe das jedenfalls noch einmal und habe am Mittwoch Abend im Wirtshisli voraussichtlich auch eine Antwort)

Auch alle Bürger, die keinen deutsche Staatsbürgerschaft haben, jedoch die eines anderen Mitglieds der Europäischen Union und am 2. Februar seit wenigstens drei Monaten in Buchenbach gemeldet sein werden, haben Wahlrecht. Bitte machen Sie davon Gebrauch.

Siehe auch: https://www.kommunalwahl-bw.de/wer_kann_waehlen.html

Übermorgen werde ich zum ersten Mal Ihren und Euren Fragen zur Verfügung stehen, und zwar ab 20 h am Stammtisch im Gasthaus zum Hirschen im Ortsteil Unteribental. Ich werde mich über zahlreiches Kommen sehr freuen !
Bis bald also Euer Ernst von Marschall

 

Mittwoch 4.12.2019

habe bei bestem Wetter mit dem Fahrrad das Ibental abgefahren und mein kleines Büchlein verteilt. Mit dem Hirschen-Wirt, übrigens meinem Klassenkameraden, habe ich vereinbart, dass ich am Mittwoch 18.12. im „Wirtshisli“ (Gasthof zum Hirschen) ab 20 h am Stammtisch sitzen und für Fragen und Gedankenaustausch zur Verfügung stehen werde –
… in dem Fall also „zur Verfügung sitzen“ werde.
Ich freu mich auf Euch und Sie !

 

Dienstag 3.12.2019
Heute war ich in Buchenbach, im Himmelreich und  in der Wiesneck …

und am Schluss zum ersten Mal auch im Ibental und dort in den Siedlungen Wickenhof, Hauryhof und Am Hofacker.

In der Wiesneck wird enorm gebaut – und alles mit örtlichen Anbietern ! Das hat mich sehr gefreut.

Am Morgen hatte ich mit einem sehr coolen Webmaster in Hinterzarten diesen meinen Blog eingerichtet.

 

 

Montag 2.12.2019
Heute war ich in Falkensteig … –

Das ist der Hammer !!!
Was dieser Verkehr bedeutet, macht sich keiner klar, der ihn nicht wenigstens einmal hat  – lange genug für einen Eindruck – auf sich wirken lassen.

Es ist für mich unvorstellbar, dass dieser Zustand noch immer anhält und nicht längst etwas geschehen ist.

Wir wollen das ändern !

 

 

Samstag 30.11.2029
Die Badische Zeitung…

… hat berichtet, dass ich mich ins Rennen werfe – Cool !

 

 

Freitag 29.11.2019

habe heute um 6.15 h meine Bewerbung in den Briefkasten am Rathaus eingeworfen.

 

 

Donnerstag 28.11.2019
Heute habe ich um 14.30 h mit meinem Wahlkampf begonnen

Gestartet habe ich am Prägenhof, einem Wohnbereich, der mir vor allem wegen seiner zentralen ökologischen Holz-Hackschnitzel-Heizung imponiert.

Über die Schloßhofstraße ging es zur Siedlung am Hitzenhof, denn ich wollte unsere „jüngsten“ Buchenbacher unter den ersten sehen. Die meisten, die ich traf, haben noch gar kein Wahlrecht, erwiesen sich indes als sehr fit und wachsen der Zukunft von Buchenbach entgegen.

Es dämmerte – und nieselte ein wenig – als ich im Wagensteig von Haus zu Haus ging. Ich traf ausgesprochen nette Menschen an einem ausgesprochen schönen Ort.

Schließlich und schon im Dunkeln nahm ich mir noch den Bereich Sommerberg vor. Da sind schon tolle Häuser dabei. Und ich war dankbar, dass fast überall Bewegungsmelder für Licht bis zur Haustüre sorgten.

Am Abend habe ich dann meine Bewerbungsunterlagen zusammen gestellt, die ich morgen sehr früh im Rathaus einwerfen werde.